Überblick
Auf unserer Reise erleben wir die faszinierenden Landschaften der zentralen Mongolei mit dem Gebirge „Khangai Nuruu“, verbringen einen Tag bei einer Nomadenfamilie am Wasserfall und lernen deren Lebensweise kennen, reiten auf Pferden und hören eine buddhistische Andacht im Tempel. Danach fahren wir in die lebendige Steinwüste Gobi, zu den Wanderdünen „Khongoryn Els“, reiten auf Kamelen und erleben den Sonnenuntergang am „Roten Felsen“. Wir werden die „Drei Schönheiten der Gobi“ besuchen, zu denen die Geierschlucht gehören.
Reiseroute
Die Route im Überblick — Pfeile zeigen die Fahrtrichtung, Nummern die Etappen.
Reiseverlauf
Ulaanbaatar mit Stadtbesichtigung
Abholung durch die Reiseleitung bei der Ankunft und Fahrt ins Jurtencamp. Nach einer kurzen Erholungspause und Frühstück erfolgt eine Stadtbesichtigung mit dem Besuch des „Gandan“ Klosters, der größten Klosteranlage der Mongolei, welche 1838 gegründet wurde. Im Anschluss besuchen wir das neue Chinggis Khan Museum, das größte Museum in Asien, das die Geschichte der Nomaden umfassend zeigt. Anschließend treffen wir uns zu einem gemeinsamen Abendessen.
Dünen „Elsen Tasarkhai“ und Berg „Khugnu Khan“ (260 km)
Morgens beginnen wir unsere Reise nach Westen zu den 80 km langen Dünen „Elsen Tasarkhai“ im Naturreservat „Khugnu Khan“, besichtigen die kleine Tempelanlage „Uvgun Khiid“, die eine wechselvolle Geschichte hat. Die Anlage liegt versteckt zwischen Granitfelsen und von dort bietet sich ein wunderbarer Ausblick. Wir wandern ca. 2 Stunden zu den Ruinen des alten Klosters. Auf Wunsch Kameltritt möglich.
„Kharkhorin“ – alte Nomadenstadt (90 km)
Fahrt nach „Kharkhorin“, berühmte Hauptstadt des Mongolischen Reiches, wo wir das Archäologische Museum mit den Ausgrabungen der alten Hauptstadt sowie das buddhistische Tempel-Museum „Erdene Zuu“ aus dem 16. Jh. (UNESCO-Weltkulturerbe) besichtigen. Abends können wir große Pferde-, Schaf- und Ziegenherden in Orkhon-Tal sehen und werden verstehen, warum das Mongolische Reich in Kharkhorin seinen Mittelpunkt hatte.
Wasserfall „Ulaantsutgalan“ und bei Nomadenfamilie (150 km)
Nach dem Frühstück erfolgt eine Fahrt Richtung Süden zum Wasserfall „Ulaantsutgalan“ im Nationalpark „Orkhon“. Spät am Nachmittag Ankunft in der Jurte einer Nomadenfamilie. Wir machen uns mit der Nomadenfamilie bekannt und verbringen dort den Abend. Am nächsten Tag erleben wir den Familienalltag: können morgens das Melken der Yaks probieren, beim Zubereiten der mongolischen Nationalgerichte helfen, wie „Buuz“ oder „Khushuur“ (gedämpfte und gebratene Teigtaschen mit Fleisch oder Gemüse gefüllt), und sind bei der Joghurt- und Butterherstellung dabei. Möglich sind Ausritte per Pferd. Übernachtungen in der Jurte bei der Familie.
Ort „Guchin-Us“ (180 km)
Weiter in Richtung Süden. Während der Fahrt zum Dorf „Guchin-Us“ erleben wir die Landschaftsänderungen vom Hochgebirge bis Steppenland und kommen im kleinen Camp in der Halbwüstenlandschaft an.
Dünen „Khongoryn Els“ (220 km)
Fahrt zu denen vom Wind geformten Dünen „Khongoryn Els“. Am späten Nachmittag Ankunft im Camp mit Blick auf die Dünen. Die Strecke ist eine der schönsten dieser Tour: Berge, Steppe, Saxaulwald, Wüste Gobi und mit etwas Glück können wir Gazellen und andere Wildtiere sehen. Wir können eine Kamelzüchterfamilie in der Wüste Gobi besuchen, reiten auf Kamelen und besteigen die singenden Sanddünen.
„Flammende Klippen“ am Bayanzag (120 km)
Es geht weiter in der Wüste Gobi: zu den „Flammenden Klippen“ am Bayanzag, aus rotem Lehm gebildeten bizarren Formen. Abends erleben wir einen unvergesslichen Sonnenuntergang an den roten Klippen und werden sehen, warum sie „Flammende Klippen“ genannt werden. Nachts leuchten die Sterne hell und klar über uns.
Geierschlucht „Yoliin Am“ (80 km)
Fahrt zur Geierschlucht „Yoliin Am“ im Nationalpark „Gobi Gurvan Saikhan“ („Die drei Schönheiten der Wüste Gobi“). Nach der Besichtigung eines kleinen Wüste Gobi Museums wandern wir zur schmalsten Stelle der Schlucht, wo das Eis noch bis Mitte Juli erhalten bleibt. Die Geier fliegen über uns – daher der Name Geierschlucht. Am nächsten Tag wandern wir in der Schlucht „Muhar Shivert“ und bewundern die einmalige Landschaft der „Gobi Gurvan Saikhan“.
Klippen „Tsagaan Suvarga“ (210 km)
Morgens Fahrt ins Gebirge „Tsagaan Suvarga“, eine bizarre Felsformation inmitten der Wüste. Beeindruckend durch ihre Farben und Formen und ihre Geschichte.
Gebirge aus Granit „Baga Gazaryn Chuluu“ (250 km)
Morgens fahren wir in Richtung Ulaanbaatar ins 1768 m hohe Gebirge aus Granit „Baga Gazaryn Chuluu“, wandern zu einer kleinen Quelle und zur Tempelruine zwischen den Felsen. Die Quelle ist unter dem Fels und wie das Wasser raus kommt, erscheint wirklich rätselhaft.
Fahrt nach Ulaanbaatar (250 km)
Morgens fahren wir nach Ulaanbaatar, dort Ankunft am Nachmittag. Fahrt ins Hotel und Stadtbummel. Am Abend erleben wir das Staatliche Folkloreensemble mit dem mongolischen Oberton- und Kehlkopfgesang und Tänzen. Anschließend gemeinsames Abschiedsessen. Übernachtung im Hotel.
Abflug
Morgens Fahrt zum Flughafen und Abflug.
Leistungen
Inbegriffen
Nicht inbegriffen
Das sagen unsere Gäste zu dieser Reise
Ein Reisebericht von Christa, Rita und Helmut aus Bammental. Geplante Reise von 2020 musste aus bekannten Ereignissen, Corona, Ukraine Krieg auf August 2023 verschoben werden. Die Reise meines Lebens (Christa) hat endlich geklappt. Am 1. August ging der Flieger von Mongolei Air ab Frankfurt über Russland nach Ulaanbaatar. Morgens um 5.30 Uhr am Chinggis Khaan International Airport gelandet. Wir wurden schon von Oksana, Managerin von Deine -Mongolei, erwartet und aufs herzlichste begrüßt. Fahrer und Auto standen schon bereit um uns nach Ulaanbaatar zum „Art Hotel Edelweiß“ zu bringen. Nach dem Frühstück und kurzer Erholungspause haben wir mit Oksana das „Gandan Kloster“ und das neu eröffnete Chinggis Khaan Museum besucht. Nach dem aufregendem Ersten Tag sind wir müde, aber voller Vorfreude, ins Bett gefallen. Ausgeruht und gespannt auf die nächsten Tage wurden wir von Oksana, Duugii unserer Reiseleiterin und Bayaraa unserem Fahrer, herzlich begrüßt und wir konnten ins Abenteuer starten. Im Naturreservat „Khugnu Khan“ haben wir die kleine Tempelanlage „Uvgun Khiid“ besucht und das erste Jurten Camp bezogen. Vorab können wir schon berichten das alle Jurten Camps sehr gut ausgesucht wurden. Jeden Reise Tag wollen wir nicht kommentieren, aber die Fahrt zur Nomadenfamilie über den Wasserfall „Ulaantsutgalan“, speziell die 3 Tage bei der Nomadenfamilie, ist schon erwähnenswert. Die grandiose Landschaft, auf ca. 2600 m, das freundliche Empfangen der Nomadenfamilie, Eltern und drei Kinder, war sehr beeindruckend. Ganbat, der Mann, hat uns am Wasserfall abgeholt. Buuhuu, seine Frau hat uns sogleich mit Nudelsuppe, Schwarztee und Milch vom Yak versorgt. Miga, die Tochter und Ihre beiden Brüder haben durch Ihre freundliche Art und Unbekümmertheit gefallen. Das Nomadenleben, die Landschaft, die Stille und Weite zu erfahren war wirklich beeindruckend. (sehr Empfehlenswert) So ein guter, erfahrener Fahrer wie Bayaraa und die Reiseleiterin Duugii, Deutschlehrerin in einer Privatschule, sind Goldwert! Immer freundlich und spontan auf etwaige Wünsche sofort reagiert. Die ca. 2000 km lange Reise wurde nie kurzweilig, obwohl die Wege sowohl für Mensch (Fahrer) und Maschine vieles abverlangt hat. Danke Bayaraa für deine umsichtige Fahrweise! Ich, Helmut, hatte leider etwas Magenprobleme. Aber Dank der fürsorglichen Pflege aller, und auch von Oksana, die sich immer erkundigt hat, hatte ich keinen Tag der Reise bereut. Danke auch dafür. Die Mongolei ist ein weites Land mit vielen unterschiedlichen Tierarten, einem wunderschönen Sternenhimmel: Es berühren sich Himmel und Erde! Die siebzehn Tage vergingen wie im Flug, und es nicht ausgeschlossen, dass wir wieder kommen! „Deine Mongolei.de“ mit Ochir und Oksana können wir nur aufs herzlichste empfehlen!! Diese Individuelle Reisegestaltung, auf eigene Bedürfnisse abgestimmt, ist sehr empfehlenswert. Jedes Jahr auf der CMT in Stuttgart können Sie Oksana und Ochir auf Ihrem Stand „Deine Mongolei“ antreffen und sich selber von der Freundlichkeit und Reisekompetenz überzeugen. Wir können es nur empfehlen. Liebe Grüße an die Mongolei und das Team um Oksana und Ochir. Christa, Rita und Helmut.
1.TEIL Anfang des Jahres im Januar 2018 war für uns mal wieder Zeit die CMT in Stuttgart auf den Fildern zu besuchen. Aus verschiedenen Berichten und Dokumentationen haben wir schon vieles über die Mongolei gehört und gesehen und so waren wir gespannt auf die Reisemesse. Wir blieben am Stand von „Deine Mongolei“, stehen und sprachen lange und positiv mit der Managerin Oksana. Nach einem anschließenden Besuch in der orignal Jurte im Messegarten überzeugte uns die freundliche Beratung von Ochir und wir buchten die 17.tägige Reise ins Khanghaigebirge und in die Wüste Gobi. Das war für meine Frau und mich die richtige Entscheidung! Die individuelle Planung im voraus per E-Mail und Telefon klappte sehr gut. Einen Monat vor unserer geplanten Reise musste meine Frau am Knie operiert werden und wir dachten die Reise kann leider nicht stattfinden. Doch Ochir und Oksana planten die Reise um, sodass die Route gleich blieb, die Wanderungen und das übernachten im Zelt in freier Natur zu unserem Wunsch geändert wurden.
2. TEIL Durch die sehr gute und kompetente Absprache im voraus freuten wir uns riesig, packten unsere Koffer und flogen Ende Juli in die Mongolei. Vorweg möchten wir sagen das die Reise sensationell, humorvoll und außergewöhnlich war. Es war unsere bisher schönste und best organisierteste Reise ins sicherste Reiseland in Asien. Nach einem ruhigen Nonstopflug von Frankfurt nach Ulaanbator hatten wir eine kurze Anreise ins Jurtencamp oberhalb der Hauptstadt. Es war mit bedacht gewählt, denn der Schlaf nach dem Jetlag tat einfach gut. Ochir unser lieber Reiseguide ging auf jeden einzelenen unserer Wünsche ein und hat immer geschaut die Tage so schön wie möglich werden zu lassen. Alle Jurtencamps auf unserer 17.tägigen Reise waren sehr komfortabel, das Essen war landestypisch und hat gut geschmeckt. Wir haben uns rundum sehr wohl gefühlt. Die Nomadenbesuche im Khanghaigebirge und in der Wüste Gobi waren sehr eindrücklich und gehören einfach zu einer guten Mongoleireise dazu. Für uns etwas ganz besonderes war zum einen die einzigartige Natur ein idaler Ausgleich zum manchmal hektischen Alltag in Deutschland und unserer Reiseleiter Ochir welcher ehrlich, freundlich und immer hilfbereit war. Wir möchten uns ganz herzlich bei dir Ochir und Oksana und dem gsamten Team von „Deine Mongolei“, für die gesamte Reise mit der Vorbereitung bedanken. Es war für uns mehr wie eine Reise um das wunderschöne Land zwischen Jurten, Bergen und Wüste kennenzulernen. Aus Teilnehmern mit Reiseguide ist ein Freundschaft entstanden das uns noch heute in positiver Erinnerng im Alltag bewegt.
Wir haben Oksana und Ochir im Januar auf der CMT in Stuttgart kennengelernt. Das stimmige Konzept ihrer Reisen, das sie jeweils an die individuellen Wünsche und Bedürfnisse der Gäste anpassen und die Herzlichkeit der beiden hat uns derart überzeugt, dass wir uns spontan für eine 17-tägige Reise ins Khangai Gebirge und die Wüste Gobi entschieden haben. Unsere Fragen, die vor der Reise auftauchten, wurden von Oksana und Ochir stets umgehend und ausführlich per E-Mail beantwortet. Dass ihnen das Wohl der Reisenden sehr am Herzen liegt, spürten wir während unseres gesamten Aufenthalts in diesem herrlichen Land.Unser Reiseleiter Nyamaa und unser Fahrer Bogie haben keine Mühe gescheut, uns die vielfältige, faszinierende Landschaft der Mongolei zu zeigen, uns in Kontakt mit ihren freundlichen Bewohnern zu bringen und uns ihre Kultur zu vermitteln. Die Besuche und die Übernachtung bei den gastfreundlichen Nomadenfamilien waren ganz besondere Erlebnisse. Auch die Jurtencamps waren alle gut ausgewählt, sauber und mit freundlichem Personal.Nyamaa hat uns in exzellentem Deutsch unglaublich viel Wissenswertes und Interessantes über sein Land berichtet und geduldig all unsere Fragen beanwortet. Mit seiner Pferdekopfgeige, dem Kehlkopfgesang und seinen Erzählungen hat er uns unvergessliche gemeinsame Abende beschert.Bogie, der uns stets sicher und gut über die holprigen Straßen chauffiert hat, war ebenfalls immer um unser Wohl bemüht. Mit seiner herzerfrischenden ansteckenden Fröhlichkeit hat er uns oft zum Lachen gebracht, wir hatten sehr viel Spaß zusammen.Auch das Reiten auf Kamelen und Pferden, das Beobachten der Adler etc., überhaupt die ständige Nähe zu der herrlichen Tierwelt haben diesen Urlaub zu einem unvergesslich schönen Erlebnis gemacht. Ganz herzlichen Dank nochmal an Ochir, Oksana, Nyamaa, Bogi und die Nomadenfamilien!